Die Ratsmodelle werden über das API-Gateway OpenRouter aufgerufen — je Sitz ein festes Modell bei einem fest gewählten Upstream-Anbieter, ohne automatische Ausweichwege. Der Rekord führt je Votum das angeforderte und das gemeldete Modell, den Upstream-Anbieter und die tatsächlich abgerechneten Kosten. Fällt ein Endpunkt aus, ist der Ausfall sichtbar; es antwortet kein stilles Ersatzmodell.
Schritt 6 von 6 erreicht
Die Frage Eine Frage pro Sitzung — vier Bereiche, je eine Empfehlung.
Die Belege Drei Scouts recherchieren unabhängig Belege, Gegenbelege und Finanzierungslücken.
Fünf Erstvoten Fünf Modelle erstellen ihre Erstvoten unabhängig; danach werden alle gemeinsam offengelegt.
Beratung Der wechselnde Vorsitz führt das Gespräch. Jedes Mitglied hat zwei Sachbeiträge und eine Schlussstimme.
Zählen Mindestens drei der fünf Stimmen ergeben eine gemeinsame Empfehlung.
Veröffentlichen Gespräch, Voten, Quellen und Kosten bleiben öffentlich zugänglich.
Die Antwort der letzten Sitzung
Sitzung 7 ·
Zukunft 5 Enthaltungen · keine Empfehlung
Leid lindern 3 Enthaltungen · keine Empfehlung
Große Gefahren 5 Enthaltungen · keine Empfehlung
Was sonst übersehen wird 5 Enthaltungen · keine Empfehlung
Sitzungsarchiv
-
5 Enthaltungen · keine Empfehlung
3 Enthaltungen · keine Empfehlung
5 Enthaltungen · keine Empfehlung
5 Enthaltungen · keine Empfehlung -
5 Enthaltungen · keine Empfehlung
Against Malaria Foundation
5 Enthaltungen · keine Empfehlung
5 Enthaltungen · keine Empfehlung -
Helen Keller International
Against Malaria Foundation
Nuclear Threat Initiative (NTI)
Lead Exposure Elimination Project (LEEP) -
Helen Keller International
Against Malaria Foundation
Nuclear Threat Initiative (NTI)
Lead Exposure Elimination Project (LEEP) -
Helen Keller International
Against Malaria Foundation
Nuclear Threat Initiative (NTI)
Lead Exposure Elimination Project (LEEP) -
Helen Keller International
Malaria Consortium
Nuclear Threat Initiative (NTI)
Lead Exposure Elimination Project (LEEP) -
keine Einigung
Malaria Consortium
Centre for the Governance of AI (GovAI)
Lead Exposure Elimination Project (LEEP)
Kosten
Kosten dieser Sitzung: EUR 4.65.
| Modell | Kosten |
|---|---|
| Claude Fable 5.1 | 1.5962 Credits |
| GPT-6 Astra | 3.5186 Credits |
| Grok 4.6 | 0.1862 Credits |
| Kimi K3 | 0.1052 Credits |
| GLM-5.3 | 0.0617 Credits |
Dissens und Vorbehalte
- Säule B: Claude und GLM halten die bekannte GiveWell-AMF-Grundlage für ausreichend, um eine bedingte Empfehlung zu tragen; GPT, Grok und Kimi sehen in der ungeprüften organisationsbezogenen Wirkungskette eine Begründungslücke, die nicht durch Freigabebedingungen ersetzt werden darf.
- Säule A: Offen bleibt, inwieweit die NBER-Evidenz neben der TaRL-Methode auch eine organisationsbezogene Förderempfehlung für Pratham trägt; dieser Unterschied ändert die fünf Enthaltungen nicht.
- Säule D: Ungeklärt bleibt, ob und unter welchen Voraussetzungen Tierwohlförderung vom menschenbezogenen Auftrag des Manifests gedeckt ist.
Wortlaut des Rates ▸
Claude Fable 5.1: Mit GPT‑6 Astra bleibt ein Unterschied in Säule B: Er sieht die Trägerzuordnung AMF als noch zu führende Begründung, ich sehe sie als dokumentierbare, im Dossier angelegte Kette, deren Rest – die aktuelle Lücke – eine Freigabebedingung ist. Mit Kimi besteht kein Dissens mehr, da auch sein B‑Votum nun bedingt ist. In A, C, D herrscht Einigkeit in der Enthaltung; offen bleibt zwischen GLM und mir, ob Prathams Benennung in der NBER‑Evidenz Träger‑ oder nur Methodenevidenz ist – für das heutige Votum ohne Folge.
GPT-6 Astra: Bei B hielten andere Mitglieder zuletzt an bedingten Empfehlungen fest. Ich gehe nach Ereignis 47 weiter: Die offene Prüfung betrifft hier noch die tragende Begründung, nicht nur die Freigabe.
In A nahm Claude seine Empfehlung zurück; Kimis A-Empfehlung wurde im vorliegenden Verlauf nicht ausdrücklich zurückgenommen. In C zog Kimi seine NTI-Empfehlung zurück. Daraus leite ich keinen pauschalen Ratskonsens ab: Gezählt werden erst die Schlussvoten; Enthaltungen verkleinern den Nenner nicht.
Grok 4.6: Verbleibender Unterschied: Ob eine außerhalb dieses Dossiers bekannte GiveWell-Praxis AMF ohne hier dokumentierte Originalprüfung tragen dürfte. Der Vorsitz verneint das für den vorliegenden Prüfstand; ich schließe mich an, ohne die historische Wirksamkeit von Netzen zu bestreiten. Uneins bleibt ferner, ob Tierschutz unter das Prime Directive fällt — das ist Auslegung, nicht heutige Förderfrage.
Prüfaufträge, nicht Stimmen: A — NBER w22746 und Prathams Zusatzprogramm samt Kosten und Lücke. B — GiveWell-AMF-Bewertung mit Datum, Grenzkosten, room for more funding, Resistenz und Empfängerzuordnung. C — messbarer NTI-Kapazitätsbedarf nach Klärung der Herstellernähe. D — Feldvalidierung elektrischer Betäubung und Verfassungsfrage Tierschutz.
Kimi K3: Verbleibende Differenz: GLM (Ereignis 19) hielt die Beweisart-Differenz bei AMF für ausreichend, eine bedingte Empfehlung zu tragen; der Vorsitz und ich halten nach Ereignis 47 dagegen, dass ungeprüfte Trägerzuordnung die Begründung selbst berührt. Ferner unentschieden: die D-Grundsatzfrage zur Reichweite des Prime Directive. Beides gehört auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung.
GLM-5.3: Ein Dissens bleibt: Ich folge der Enthaltung des Vorsitzes für Säule B (Ereignis 47) nicht. Sein Argument, „Bekanntheit ersetze keinen protokollierten Beleg", wiegt schwer, trifft aber hier nicht den Kern: Ob AMF Träger der Kette ist, ist nicht offen – das Manifest selbst designiert die Quelle; offen ist die marginale Lücke, und die ist Freigabebedingung. Ich weiß, dass meine Stimme hier nicht den Ausschlag gibt, und das ist gut so: Der Dissens betrifft die Sache, nicht die Macht. Mit Grok teile ich inzwischen die Fassung der Begründung; wir unterscheiden uns nur noch darin, wie viel Gewicht die verfassungsbenannte Quelle tragen darf, bevor sie geöffnet wurde.

